Archiv der Kategorie: Allgemein

Die CDU Fuhlsbüttel, Ohlsdorf, Klein Borstel unterstützt das Bürgerbegehren “Hamburg Nord für gute Integration”.

Die CDU Fuhlsbüttel, Ohlsdorf, Klein Borstel unterstützt das Bürgerbegehren “Hamburg Nord für gute Integration”. Unsere Wahlkreisabgeordnete Martina Lütjens hat die vom Ortsverband gesammelten Unterschriften der Initiative überreicht. Sammeln Sie mit!
http://www.gute-integration.de/

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Spende des Ortsverbandes hilft 33 syrischen Flüchtlingsfamilien im Libanon

imageAuf unserer Weihnachtsfeier im vergangenen Dezember sammelten wir für syrische Flüchtlingsfamilien im Libanon. Tobias Lücke hatte wenige Wochen zuvor zwei Flüchtlingscamps im Libanon besucht und unter dem Eindruck der katastrophalen Lebensbedingungen in den Camps für einen Spendensammlung zu Gunsten dieser Familien in Not geworben. Stolze 249,- Euro wurden an dem Abend gesammelt.image

Über lokale Ansprechpartner im Libanon, u.a. von der NGO Green Village, konnte sichergestellt werden, dass die Spende zu 100% den Flüchtlingsfamilien zu Gute kam.

imageMitte Februar wurden nun von der Spende an 33 Flüchtlingsfamilien in einem Camp im Libanon Heizöl, Nahrungsmittel und Medikamente übergeben.image

Dazu Tobias Lücke, Ortsvorsitzender: „Vielen Dank an unsere Mitglieder und Freunde die auf der Weihnachtsfeier mitgespendet haben. Ein besonderer Dank geht an Frau Nasser von Green Village und Herrn Wörmer, die unbürokratisch sichergestellt haben, dass unsere Spende die Notdürftigen Flüchtlingsfamilien im Libanon schnell erreichen konnte.“

 

 

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Frühjahrsempfang der CDU Fuhlsbüttel, Ohlsdorf, Klein Borstel

Bei traumhaften Frühlingswetter haben wir heute Mitglieder, Freunde und engagierte Bürger zu unserem Frühjahrsempfang begrüßt. 
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Hoch interessant war die Diskussion mit unserem Ehrengast, Hamburgs Polizeipräsidenten Ralf Martin Meyer (Polizei Hamburg), über die aktuelle Lage der inneren Sicherheit in Hamburg. Weitere Gäste waren Dietrich Wersich, Kreisvorsitzender und  Vizepräsident der Hamburgischen Bürgerschaft sowie Christoph Ploß, Ortsvorsitzender der CDU Winterhude.

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Die CDU Fuhlsbüttel, Ohlsdorf, Klein Borstel unterstützt das Ziel der Initiative, Massenunterkünfte ohne jegliche Integrationsperspektive in unserer Stadt zu verhindern. Eine gerechtere Verteilung muss im Interesse aller gelingen. Wir haben als Ortsverband Unterschriften gegen die geplanten Olaf-Scholz-Ghettos und für eine gute Integration der Flüchtlinge gesammelt. Diese Listen konnten wir heute an die Sprecherin der Initiative in Klein Borstel überreichen.

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“Die Lage der Flüchtlinge im Libanon”

Nicht nur Europa steht zurzeit mit den anhaltenden Flüchtlingsströmen vor enormen politischen, gesellschaftlichen und finanziellen Herausforderungen. Unter dem Titel „Die Lage der Flüchtlinge im Libanon“ berichtete unser Ortsvorsitzender Tobias Lücke auf der gestrigen Sitzung des Landesfachausschusses Außen-, Sicherheits-, Europa- und Entwicklungspolitik der CDU Hamburg von der Situation der Flüchtlinge im Libanon und seinen persönlichen Eindrücken nach einem Besuch zweier Flüchtlingscamps im Libanon.

LBN Vortrag260216Als Mitglied der Internationalen Kommission der Jungen Union Deutschlands nahm er im vergangenen November unter dem Titel „German and Lebanese Young Politicians Discuss the Syrian Refugee Crisis“ an einer Delegationsreise in den Libanon teil.

Im Anschluss an den Vortrag entwickelte sich, moderiert vom Vorsitzenden Marcus Tandecki, eine spannende Diskussion zu den Konfliktursachen in Syrien und den Lösungsmöglichkeiten.

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Weihnachtsfeier 2015

Frohe Weihnachten – Rückblick auf unsere Weihnachtsfeier

Liebe Mitglieder und Freunde der CDU Fuhlsbüttel, Ohlsdorf und Klein Borstel, der gesamte Ortsvorstand wünscht Ihnen und Ihren Familien frohe Weihnachten, einen guten Rutsch und alles Gute für das Jahr 2016.

Wir möchten Ihnen an dieser Stelle noch einen kurzen Rückblick auf unsere diesjährige Weihnachtsfeier geben. Unsere traditionelle Weihnachtsfeier war von einem spannenden Vortrag des  Director of Communications und Mitglied der Geschäftsleitung bei Microsoft Deutschland Herrn Thomas Mickeleit, geprägt.

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Ein hoch spannender Gedankenaustausch zur rasant wachsenden Digitalisierung in unserer Gesellschaft und den sich daraus ergebenden Herausforderungen.

Bei deftigem Grünkohl, weihnachtlicher Stimmung, guten Gesprächen und der Ehrung eines unserer Mitglieder für 40 Jahre CDU Mitgliedschaft, haben wir einen besonderen Abend erlebt. Besonders freut es uns, dass wir in diesem Jahr  fast 300,- Euro für Flüchtlinge sammeln konnten.

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Als weitere Gäste konnten wir begrüßen: Dietrich Wersich, Vizepräsident der Hamburgischen Bürgerschaft, Dirk Fischer MdB, Klaus-Peter Hesse, Dr. Andreas Schott, Fraktionsvorsitzender sowie Christoph Ploß, stellv. Fraktionsvorsitzender der CDU HH Nord.

 

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Flüchtlingsunterkunft Klein Borstel – Rot-Grün beschließt Ausschluss der Öffentlichkeit

Flüchtlingsunterkunft Klein Borstel – Rot-Grün beschließt Ausschluss der Öffentlichkeit

Nach der November Sitzung der Bezirksversammlung steht fest: SPD und Grüne lassen sich vom Senat instrumentalisieren. Der Senat hat den Bezirk angewiesen, den Bebauungsplan für dieses Areal zu ändern, um die Voraussetzungen für eine Folgeunterkunft zu schaffen. Zur Beschleunigung wird nun auf die öffentliche Plandiskussion verzichtet. Dabei wäre es gerade für die langfristige Folgeunterbringung wichtig, die Nachbarschaft an den Planungen zu beteiligen, damit die Integration später gelingen kann. Obwohl in der Bürgerfragestunde zahlreiche besorgte Anwohner aus Klein Borstel kamen, um ihren Unmut über die bisherige mangelhafte Informationspolitik Luft zu machen, beschloss Rot-Grün, die Öffentlichkeit bei der Änderung des Bebauungsplans Ohlsdorf 12 auszuschließen.
Der Antrag der CDU, die Bürger beim eingeleiteten Bebauungsplanverfahren für die Flüchtlingsunterkünfte anzuhören, wie es bei einem Bebauungsplanverfahren üblich ist, wurde von den Regierungsfraktionen abgelehnt.
Gerade weil  von den Anwohnern in Klein Borsteler Gesprächsangebote an die Verwaltung und Initiativen zur Integration von Flüchtlingen gibt, hätte man den Wunsch der Bürger zum Dialog hier ernst nehmen müssen. Stattdessen hat der Senat versucht, die Bebauung mit Hilfe des „Gesetz zum Schutz der öffentlichen Sicherheit und Ordnung“ (SOG) durchzusetzen.  Diese Vorgehen hat zum Baustopp geführt, der durch das Verwaltungsgericht verhängt wurde.
Hierzu Elisabeth Voet van Vormizeele, Sprecherin für Stadtentwicklung:
„Das Urteil beweist, dass Akzeptanz für neue Unterkünfte nicht ohne echte Bürgerbeteiligung zu schaffen ist. Durch die Hau-Ruck-Methode des Senats wird es nun noch mehr Unmut geben, obwohl genau das verhindert werden muss!“
Hierzu Martina Lütjens, Bezirksabgeordnete und stellv. Ortsvorsitzende:
„Die Klein Borsteler wollen und können helfen. Genau deshalb sollte man sie nicht ignorieren. Dass ein offener Dialog nun ausgeschlagen wurde, ist unerhört!“

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Herkulesaufgabe Flüchtlingsströme: Klartext reden für Hamburg.

Herkulesaufgabe Flüchtlingsströme:
Klartext reden für Hamburg.
SPD-Senat verweigert Dialog mit Bürgern und Politik in Klein Borstel

Die Sorgen, Ängste, Fragen und Hilfsbereitschaft der Hamburger ernst nehmen, darum ging es am gestrigen Abend in Klein Borstel. Die CDU Fuhlsbüttel, Ohlsdorf und Klein Borstel lud in den Gemeindesaal Maria Magdalenen, um mit den Bürgern über die gegenwärtige Flüchtlingskrise und die Auswirkungen auf Hamburgs Stadtteile zu diskutieren.
Rasch war der Gemeindesaal bis auf den letzten Platz gefüllt. Es zeigte sich, dass die Hilfsbereitschaft groß ist, aber ebenso groß die Verunsicherung darüber wie viele Unterkunftsplätze für einen Stadtteil zu viel sind und wie die erst noch bevorstehenden Herausforderungen einer erfolgreichen Integration in unsere Gesellschaft gelingen sollen.

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Auf großen Zuspruch stieß dabei, dass sich die CDU Bürgerschaftsabgeordnete und Fachpolitikerin Frau Karin Prien MdHB die Zeit nahm, um mit den Bürgern darüber zu diskutieren. Der ursprüngliche Plan neben einer Vertreterin der Politik einen Experten für die drängendsten Fragen zur Unterbringung seitens der Verwaltung zu gewinnen, musste leider verworfen werden. Das Bezirksamt Hamburg-Nord sowie Fördern & Wohnen sahen sich aus Termin Gründen nicht im Stande. Für Verwunderung sorgte die Begründung der zuständigen Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration. Diese ließ über ihren Sprecher mitteilen: „[…] eine Diskussion zwischen Politik und Verwaltung ist nicht zielführend.“ Und: „Wir als Verwaltung führen aus – und die Politik diskutiert.“ Verständlicherweise stieß dies bei den Anwesenden Bürgern auf absolutes Unverständnis.

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Dazu der Ortsvorsitzende Tobias Lücke und die Wahlkreisabgeordnete Martina Lütjens:
„Diese Flüchtlingskrise stellt uns vor immense Herausforderungen. Sie verlangt uns allen enorm viel ab. Daher ist es so wichtig, gemeinsam mit den Bürgern über die Lösungswege und Notwendigkeiten zu diskutieren. Ängste müssen genommen werden, aber berechtige Sorgen auch Gehör finden. Wir begrüßen es sehr, dass die Bürgerschaftsabgeordnete Karin Prien hierzu bereit ist. Das Verhalten der zuständigen SPD-geführten Fachbehörde ist skandalös. Es wurde im Vorfeld gegenüber der Behörde wiederholt darauf hingewiesen, dass es nicht um eine Diskussion zwischen Politik und Verwaltung ging, sondern um das gemeinsame Gespräch mit den Bürgern aus Klein Borstel. Zum aktuellen  Baustopp für die geplante Flüchtlingsunterkunft Am Anzuchtgarten in Klein Borstel fordern wir die BASFI auf, endlich Gespräche mit den Bürgern auf Augenhöhe zu führen. Der SPD-Senat scheint sich seiner Planungslosigkeit in dieser Frage bewusst zu sein und versucht dies mit allen Mitteln zu vertuschen.”

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Schluss mit den Schlaglöchern 2.0

Schluss mit den Schlaglöchern 2.0 – so lautet der Titel des Antrags den wir CDU Ortsverband zum heutigen CDU Landesparteitag eingebracht haben.antrag2 Sehr begrüßt haben wir dabei, dass der Antrag bereits im Vorfeld von Dennis Thering, dem verkehrspolitischen Sprecher und stellv. Fraktionsvorsitzenden der CDU Bürgerschaftsfraktion,  und Christoph Ploß, dem verkehrspolitischen Sprecher und stellv. Fraktions-vorsitzenden der CDU Bezirksfraktion in Hamburg-Nord,  unterstützt wurde.

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Nach einer kurzen Antragsvorstellung durch den Ortsvorsitzenden Tobias Lücke wurde der Antrag einstimmig angenommen. Ein toller Erfolg und ein Zeichen dafür, dass die CDU vor Ort mit kreativen Ideen Probleme anpackt.

Den Antrag finden Sie hier: 5d Schluss mit den Schlagloechern 2 0

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Ausflüge, Diskussionen, exklusive Einblicke: Das Veranstaltungsprogramm bis zum Jahresende kann sich sehen lassen!

Liebe Freunde der CDU Fuhlsbüttel, Ohlsdorf und Klein Borstel,

die Sommerpause ist vorbei und im Ortsvorstand haben wir gemeinsam für Sie ein attraktives Veranstaltungsprogramm bis zum Jahresende geplant. Freuen Sie sich auf spannende Diskussionen zu hoch aktuellen Themen, praktische Tipps für mehr Sicherheit und exklusive Blicke hinter die Kulissen. Alle Termine finden Sie HIER.

Bitte beachten Sie ggf. die Hinweise zur Anmeldung.

Herzliche Grüße, Ihr

Tobias Lücke

Ortsvorsitzender
CDU Fuhlsbüttel, Ohlsdorf und Klein Borstel

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Flüchtlingsunterbringung Klein Borstel – Anwohner mit einbinden

Im September 2011 wurde nach ca. 13 Jahren das Baugebiet auf der Grundlage des B-Plans
Ohlsdorf 12 in Klein Borstel fertiggestellt. Laut B-Plan sollten hier 220 Wohnungen
gebaut werden. 234 Wohnungen sind dann tatsächlich genehmigt und auch bezogen worden.
Davon sind 15 Einzelhäuser, 6 Doppelhäuser, 15 Reihenhauszeilen sowie 16 Mehrgeschosswohnungsbauten.
Die Einwohnerzahl in gesamt Klein Borstel betrug per 31.12.2010 ca. 3.569.

Die täglich steigende Zahl von Flüchtlingen ist auch in Hamburg mittlerweile ein großes
und viel diskutiertes Thema. Jede Woche müssen immer mehr Menschen untergebracht
werden. Obwohl dies absehbar war, wurden vom Rot-Grünen Senat keine Flächenreserven
geschaffen. Auf der verbliebenen Bürofläche des ehemaligen Anzuchtgartens des
Friedhofs Ohlsdorf soll nun eine Flüchtlingsunterkunft als Standort für die Unterbringung
von voraussichtlich 700 Menschen entstehen. Das Gelände „Am Anzuchtgarten“ soll abschnittsweise erschlossen werden. Die ersten 250 Bewohnerinnen und Bewohner sollen
Ende des Jahres 2015 die Unterkunft beziehen.
Martina Lütjens, CDU Wahlkreisabgeordnete dazu:
„Schutzbedürftigen Flüchtlingen zu helfen ist menschlich. Jeder Mensch wünscht sich ein
sicheres Dach über den Kopf, das ist nachvollziehbar. Aber man darf die Anwohner/innen
in Klein Borstel nicht vergessen, die in naher Zukunft vor Herausforderungen gestellt werden.
Sie müssen umfassend informiert und mit ihren evtl. vorhandenen Ängsten angehört
werden. Das ist sehr wichtig, um Akzeptanz und auch Unterstützung zu erreichen! Auch ist
nicht geklärt, ob die Schule oder Kita diese große Zahl der zu erwartenden Kinder aufnehmen
kann. Deshalb ist diese Unterkunft mit der angegeben Zahl von 700 Personen überdimensioniert.
Ich fordere die Behörden auf, die Bedenken der Anwohner/innen ernst zu
nehmen, in die Pläne einzubinden sowie die zu erwartende Zahl der Flüchtlinge in Klein
Borstel auf ein stadtteilverträgliches Maß zu reduzieren. Schon jetzt zeigt sich, dass die
Klein Borsteler eine große Hilfs- und Unterstützungsbereitschaft haben.”

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